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81

Montag, 18. Dezember 2006, 13:26

Rezept für einen Weihnachtskuchen

Ein Rezept für einen leckeren Kuchen, nicht nur zur Weihnachtszeit.
Den Männern wird es besonders gefallen, auch den in der Küche eher untalentierten!

Whiskykuchen

Zutaten:
1 Tasse Wasser
1 Tasse weißen Zucker
1 Tasse braunen Zucker
4 gr. Eier
500 gr. Butter
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teel. Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
2 kleine Liter Whisky


Zubereitung:
1. Koste zunächst den Whisky und überprüfe seine Qualität.
2. Nimm dann eine große Rührschüssel.
3. Probiere nochmals vom Whisky und überzeuge dich davon, ob er wirklich von bester Qualität ist. Gieße dazu eine Tasse randvoll und trinke diese aus. Wiederhole den Vorgang mehrmals.
4. Schalte den Mixer an und schlage in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.
5. Füge einen Löffel Zucker hinzu.
6. Überprüfe, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probiere dazu nochmals eine Tasse voll.
7. Mixe den Schalter aus.
8. Breche zwei Eier aus und zwar in die Schüssel. Hau die schrumpeligen Früchte mit rein.
9. Malte den Schickser an. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, löse das mit Traubenschier.
10. Überprüfe den Whisky auf seine Konsistenzzzzzzzzzzzzzzzzz..................
11. Jetzt schmeiß die Zitrone in den Hixer und drücke deine Nüsse aus. Füge eine Tasse dazu, Zucker, alles.....was auch immer.....
12. Fette den Ofen ein und drehe ihn um 360°.
13. Schlag den Mixer, bis er aus geht. Wirf die Rührschüssel aus dem Fenster.
14. Überprüfe den Geschmack des restlichen Whisky. Geh ins Bett, und pfeif auf den Kuchen. Die Schuhe kannst du an lassen. Eimer am Bett wäre nicht schlecht.

Gute Besserung :frech :xmas :weih
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Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, LIEBE stärker als Gewalt!
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82

Montag, 18. Dezember 2006, 14:01

:lol :klat :party

Der Atztbesuch kann in Ostfriesland außer Kontrolle geraten, wenn das Kind mit zu viel "Pharisäer" (Kaffee mit Schnapps und Sahne druff) oder Bontjessupp ruhig gestellt wurde:

Fru Hännekken äzählt mer beim Käffä: „Äs ech beem Gäsundheitsämt vor dä Logopädievärordneg wär, säch ech zuä Ennekke: Säch auch mal „Moin“ zum Onkäl Doktär, där tut Däch näch beißen. Sächt Ennekke: „Äbbe Ätzte sin Äschlöchä!“ Ächt, wär mer däs poinläch!“
Spaltet ein Stück Holz, und ich bin da. Hebt einen Stein auf, und ihr findet mich dort. (apokryph. Evangelium nach Thomas)

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83

Freitag, 22. Dezember 2006, 19:47

Beim "Familiengynäkologen" - der schnelle Termin

So könnte es gewesen sein. Eine Praxisgeschichte: In der Vorweihnachtszeit begab sich eine junge Frau nach sehr langer Zeit wieder mal zu einer Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt. Sie war auf Besuch bei Ihren Eltern und hatte es eilig und war auch etwas nervös. Die Praxis war nahezu leer, die letzten Schwangeren waren gerade gegangen, die Sprechstundenhilfe hatte diesen Termin gerade noch 'reingenommen, Privatpatientin, eine frühere Klientin, die als junges Mädchen mit ihren Eltern zuletzt vor fünfzehn Jahren in der Praxis gewesen war. Der Arzt hatte nicht viel Zeit und beginnt ein kurzes Gespräch: "Oh, dass Sie sich noch an uns erinnern", beginnt er taktvoll. "Bei dem Namen fiel es mir wieder ein: Ihre Eltern waren sehr katholisch und sehr besorgt..." "Schon gut", sagte die junge Frau und wirkte noch nervöser, "ich kann mich noch erinnern, Sie haben vorallem meinen Eltern zugehört. Jetzt bin ich etwas in Eile, bringen wir es hinter uns". "Natürlich", sagte der Doktor etwas irritiert und wußte nicht, was er noch sagen sollte und tastete herum, während die Sprechstundenhilfe noch ein Testergebnis von vorhin 'reinreichte, auf das er einen flüchtigen Blick warf. Da huschte ein Lächeln über sein Gesicht. "Ja, also, machen Sie sich keine Sorgen, bei Ihnen ist alles prima, alles noch ganz am Anfang. Da können Sie ganz beruhigt sein und ihrem Mann erzählen, dass..." Darauf wirft die junge Frau ein: "Ich bin nicht verheiratet." "Ach ja?", fragte der Arzt, "nun, dann können Sie heute abend ihrem Verlobten erzählen..." "Ich habe gar keinen Verlobten...", unterbricht ihn die Junge Frau. "Naja", sagte der Arzt, "die Zeiten ändern sich; dann können Sie ja ihrem Freund heute abend erzählen, dass..." Die Frau korrigierte schon wieder: "Ich habe gar keinen Freund, ich könnte mir ja einen vom Weihnachtsmann wünschen, aber ich hatte noch nie einen Mann..." "Oh, das ist ja erstaunlich", sagte der Arzt und drehte sich um, trat an's Fenster und betrachtete aufmerksam den Himmel und versuchte seine Gedanken zu ordnen, denn er war nicht mehr der Jüngste. Nach einer Weile fragte die Frau: "Was machen Sie da, worauf warten Sie?" "Oh, ich weiß nicht", gestand der Arzt etwas verwirrt, "aber ich glaube, ich warte irgendwie auf diesen Stern. Vor zweitausend Jahren ist schon mal eine Jungfrau schwanger gewesen und da gab es einen leuchtenden Stern..." "Aber ich bin doch gar nicht schwanger, oder", verwunderte sich die Frau, "eigentlich wollte ich mir die Pille verschreiben lassen, falls mir auf dem Sylvesterball wirklich ein Mann begegnet. Ich bin doch schon Neunundzwanzig!" "Ach", sagte der Arzt und guckte auf den Befund, "dann ist der Test gar nicht von Ihnen?"

Michael
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84

Freitag, 22. Dezember 2006, 20:03

Der schnelle Hausarzt - Das Stillproblem

Eine ältere Frau, die einen Säugling auf dem Arm trug und eine junge Frau betraten die Praxis zur hausärztlichen Sprechstunde. Es warteten viele Patienten und der Doktor hatte es eilig. Als die Ratsuchenden endlich dran kamen, mußte die junge Frau auf die Toilette. Die Ältere wurde mit dem Säugling bereits ins Untersuchungszimmer geschoben. Die Sprechstundenhilfe notierte: "Brustkind. Der Säugling nimmt nicht zu, Gedeihprobleme". Der Arzt rauschte in das Untersuchungszimmer, bat die Sprechsundenhilfe, den Säugling zu nehmen, auf den er einen kurzen, prüfenden Blick warf und forderte die Frau auf, ihren Pullover hochzuziehen. Da er es eilig hatte, half er der Verdutzten und betastete ausführlich ihre Brüste, um ihr dann kopfschüttelnd mitzuteilen: "Ihre Brüste sind ganz schlaff und es scheint, als haben Sie keine Milch. Wie soll Ihr Kind also an der Brust gedeihen?" Inzwischen hatte die verdatterte Frau ihre Sprache wieder gefunden und antwortete hörbar indigniert: "Ich bin ja auch die Oma. Die Mutter des Kleinen ist noch auf der Toilette!"

Michael
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85

Mittwoch, 17. Januar 2007, 16:12

Kleiner Jahresrückblick 2006

..... dies habe ich per mail erhalten und lasse euch auch in den genuss kommen. ich finde es trifft den nagel auf den kopf !!!
kettenbriefversender, bitte nicht böse sein :D :D :D
LG*susa

Kleiner Jahresrückblick 2006

Ich möchte allen danken, welche mir während dem ganzen Jahr Kettenmails
gesandt haben. Dank Eurem Wohlwollen habe ich folgendes erlebt:

1. Ich las 170 Mal, dass Hotmail mein Konto löschen wird weil es völlig
überlastet ist

2. Ich werde zirka 3'000 Jahre Unglück haben und bin bereits 67 Mal
gestorben, weil ich nicht alle Mails weitergeleitet habe

3. Wenn ich aus dem IKEA Laden komme, schaue ich niemanden an, weil ich
Angst habe, dass mich jemand in ein Hotel verschleppt, mir Drogen
verabreicht, um mir anschliessend eine Niere zu entfernen und diese auf
dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

4. Ich habe sämtliche Ersparnisse auf das Konto von Amy Bruce überwiesen.
Ein kleines, armes Mädchen, welches bereits mehr als 7'000 Mal schwerkrank
im Spital lag. (Es ist seltsam, aber dieses kleine Mädchen ist seit 1995
immer 8 Jahre alt...)

5. Mein gratis GSM Nokia ist leider auch nie angekommen, sowenig wie all die
gewonnenen Gratiseintritte

6. Ich habe meinen Vornamen hunderte von Malen, zusammen mit 3'000 Anderen
auf eine Petition geschrieben und habe damit vielleicht eine bedrohte
Spezies von nackten Zwergeichhörnchen aus Weissrussland vor dem Aussterben
bewahrt

7. Ich kenne das Rezept, welches garantiert, nie mehr einsam zu sein und die
ewige Liebe zu finden: Es reicht, den Vornamen einer Person auf ein Papier
zu schreiben und ganz fest an sie zu denken. Gleichzeitig muss man sich am
Arsch kratzen und die Zeiger einer Uhr im Gegenuhrzeigersinn drehen und das
während man um einen Peugeot 404 herumtanzt. (Es ist nicht einfach einen
Peugeot 404 zu finden)

8. Ich habe mindestens 25 Bände über die Weisheiten des Dalai Lama gelesen
und mir mindestens 4'690 Jahre Glück und Gesundheit damit angeeignet.
Ziehe ich die 3'000 Jahre von 2. ab bin ich also 1'690 Jahre Glück im Plus.

9. Nicht zu vergessen, die 50 Male während denen ich meinen Bildschirm Tag
und Nacht nach dieser berühmten Nachricht absuchen musste, welche den
gefährlichen Virus enthalten sollte, bei dem sogar Microsoft, Mac Affee,
Norton Symantec etc. unfähig wären, ihn aufzuspüren und zu
neutralisieren....und welcher in der Lage wäre meine Harddisk zu zerstören,
die Stereoanlage, den Fernseher, den Staubsauger und die Kaffeemaschine zu
pulverisieren

WICHTIG : Wenn Du dieses Mail nicht innerhalb von 10 Sekunden, an
mindestens 8'734 Personen weiterleitest, wird ein aus dem Weltall kommender
Dinosaurier, morgen um 17:33 Uhr, Deine gesamte Verwandtschaft auffressen!
"Eine Erfolgsformel kann ich den Menschen nicht geben, aber ich kann ihnen sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."

Herbert Bayard Swope

86

Mittwoch, 17. Januar 2007, 18:38

Die richtige Frau

Kettenbriefe: DAS IST KLASSE, SUSA!!! :lol :lol :lol


Unterhalten sich zwei Freunde.
Sagt der eine zum anderen: "Ich weiß nicht mehr weiter!
Bei jeder Frau, die ich mit nach Hause nehme,
hat meine Mutter was zu nörgeln und schmeißt sie raus!"
Sagt der Freund: "Ist doch eigentlich ganz leicht! Such dir eine Frau wie deine Mutter!"
"Habe ich doch schon probiert, aber die hat dann mein Vater rausgeworfen!"


Tagesschau: Dem Sprecher wird ein Zettel auf den Tisch gelegt.
"Soeben erreicht uns noch eine Meldung:
„Sie haben einen Rest Spinat zwischen den Schneidezähnen..."


Schweigend sitzt Herr Neumann an der Theke seiner Stammkneipe.
Plötzlich hebt er den Kopf und sagt zu seinem Freund Bernd:
"Ein Erdbeben hat die Stadt Prztschwadsjopians verwüstet."
"Ist ja schrecklich!", sagt Bernd. "Und wie hieß die Stadt vor dem Erdbeben?"
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Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, LIEBE stärker als Gewalt!
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87

Montag, 22. Januar 2007, 10:32

Wirt zu Kunibert: 'Ihrem Dialekt nach sind Sie Rheinländer.'
Kunibert: 'Und ihren Frikadellen nach sind Sie Bäcker.'
"Eine Erfolgsformel kann ich den Menschen nicht geben, aber ich kann ihnen sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."

Herbert Bayard Swope

88

Dienstag, 23. Januar 2007, 14:30

Ein Gynäkologe wird arbeitslos. Er überlegt, was er sonst noch machen könnte. Da er´ja manuell sehr talentiert ist, bewirbt er sich als Automechaniker. Beim Vorstellungsgespräch sagt der Werkstattchef: "OK, wenn du dieses Auto zerlegst und wieder zusammenbaust, wirst Du eingestellt". Der Gynäkologe zerlegt das Auto und baut es wieder zusammen. Beim Begutachten der Arbeit ist der Chef ganz begeistert und bietet ihm das doppelte Monatsgehalt an. Der Gynäkologe fragt ihn erfreut, wie er denn dazu komme. " Du hast alles perfekt, und noch dazu durch den Auspuff gemacht!", ist des anderen Antwort.
"Eine Erfolgsformel kann ich den Menschen nicht geben, aber ich kann ihnen sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."

Herbert Bayard Swope

89

Mittwoch, 24. Januar 2007, 18:40

Eine Begebenheit in einer Amerikanischen Schule:Präsident George W. Bush besucht heute eine Elementarschule und geht in eine der Klassen. Sie sind gerade mitten in einer Diskussion betreffend Worte und ihre Bedeutung. Der Lehrer fragt den Präsidenten, ob er die Klasse in der Diskussion über das Wort "Tragödie" leiten möchte.So fragt der illustre Führer die Klasse nach einem Beispiel für eine "Tragödie". Ein kleiner Junge steht auf und meint, "Wenn mein bester Freund, der nebenan wohnt, in der Straße spielt und ein Auto kommt und überfährt ihn, dann wäre das eine Tragödie."Nein", sagt Bush. "das wäre ein UNFALL".Ein kleines Mädchen hebt die Hand: "Wenn ein Schulbus mit 50 Kindern über eine Klippe führe und alle Insassen tot wären, dann wäre das eine Tragödie"."Ich fürchte, nein", erklärt der Präsident. "Das würden wir einen GROSSEN VERLUST nennen".Der Raum bleibt still. Kein anderes Kind meldet sich. Präsident Bush schaut in der Klasse herum. "Gibt es hier niemanden, der mir ein Beispiel für eine Tragödie nennen kann?"Endlich zeigt ganz hinten im Klassenraum ein kleiner Junge auf. Ganz ruhig sagt er: "Wenn Air Force One mit Mr. und Mrs. Bush an Bord von einer Rakete getroffen und in kleine Stücke zerrissen würde, durch einen Terroristen wie Osama bin Laden, das wäre eine Tragödie"."Fantastisch", ruft Bush aus, "das ist richtig. Und kannst du mir sagen, WARUM das eine TRAGÖDIE wäre?""Nun", sagt der Junge, "weil es kein Unfall wäre, und ganz sicher kein großer Verlust."
"Eine Erfolgsformel kann ich den Menschen nicht geben, aber ich kann ihnen sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."

Herbert Bayard Swope

90

Mittwoch, 24. Januar 2007, 18:49

Der Junge spricht mir aus der Seele :klat
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Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, LIEBE stärker als Gewalt!
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91

Freitag, 26. Januar 2007, 08:44

liebe ilka, das hatte ich mir gedacht ... :D
"Eine Erfolgsformel kann ich den Menschen nicht geben, aber ich kann ihnen sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."

Herbert Bayard Swope

92

Freitag, 26. Januar 2007, 08:45

Sozialpädagogen

Zwei SozPäds kommen aus der Kneipe und sehen jemand zusammengeschlagen auf dem Bürgersteig liegen, bewußtlos, blutüberströmt, und so. Der eine SozPäd sagt zum anderen: "Du, der wo das gemacht hat, dem müssen wir echt helfen!"
"Eine Erfolgsformel kann ich den Menschen nicht geben, aber ich kann ihnen sagen, was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden."

Herbert Bayard Swope

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Dienstag, 6. Februar 2007, 18:09

Mega-Bildungsnotstand

:red Na ja, EINMAL darf ich auch so'n Mega Dingsbums schreiben :red

Folgende Gespräche sollen tatsächlich zwischen IHK-Prüfer und Azubis statt gefunden haben!!!
>
> > Der Beweis für einen "Bildungsnotstand".........
> > Da braucht man keine PISA-Studie mehr!
> >
> >
> > Prüfer: Sie gucken doch bestimmt Fernsehen. Wissen Sie was die Buchstaben ARD bedeuten?
> > Azubi: Kann ich auf Tafel schreiben?
> > Prüfer: Ja bitte.
> > Azubi (schreibt): Das ÄRDste
> > Prüfer: Und was heißt ZDF?
> > Azubi: Zweiter Deutschfunk.
> > Prüfer: Und PRO7?
> > Azubi: So für Kinder ab sieben, oder?
> >
> > Prüfer: Wie heißt die Hauptstadt Deutschlands?
> > Azubi: Berlin.
> > Prüfer: Bevor Berlin Hauptstadt wurde, welche Stadt war da Hauptstadt?
> > Azubi: Da war Deutschland noch DDR, mit Hitler und so!
> > Prüfer: Ach so? Wie hieß denn die Hauptstadt bevor Berlin es wurde?
> > Azubi: Frankfurt, oder?
> > Prüfer: Wie, Frankfurt, oder? Frankfurt/Oder oder Frankfurt, oder?
> > Azubi: Jetzt weiß ich! Karlsruhe!
> >
> > Prüfer: Wieviele Tage hat ein Jahr?
> > Azubi: 365.
> > Prüfer: Gut! Und in Schaltjahren?
> > Azubi: Einen mehr oder einen weniger, weiß nicht so genau.
> > Prüfer: Überlegen sie mal in Ruhe.
> > Azubi: Glaub einen weniger.
> > Prüfer: Sind Sie sicher?
> > Azubi: Dann einen mehr!
> > Prüfer: Okay, wo kommt denn der zusätzliche Tag hin?
> > Azubi: Ich glaub der wird in der Silvesternacht eingeschoben.
> > Prüfer: Wie bitte?
> > Azubi: Nee, Quatsch, das ist mit Sommerzeit, oder?
> > Prüfer: Es wird ja ein ganzer Tag irgendwo eingeschoben, da wäre es ja
> > sinnvoll, wenn man einen Monat nimmt, der sowieso wenig Tage hat.
> > Welcher könnte das denn sein?
> > Azubi: Jetzt weiß ich, Februar!
> > Prüfer: Na also! Wissen Sie auch, wie oft wir Schaltjahre haben? Azubi(freudestrahlend): Ja, weiß ich ganz genau, alle vier Jahre, weil eine
> > Cousine hat nämlich alle vier Jahre keinen Geburtstag!
> >
Prüfer: Wer war eigentlich John F. Kennedy?
> > Azubi: Der war wichtig, oder?
> > Prüfer: (schaut nur fragend)
> > Azubi: Nicht von Deutschland oder so.
> > Prüfer: Nein.
> > Azubi: Hab ich auf jeden Fall schon mal gehört, gibt es nen Film von.
> > Prüfer: Ja, aber wer war das?
> > Azubi: Hat der was erfunden?
> > Prüfer: (schaut fragend)
> > Azubi: Krieg oder so?
> >
> > Prüfer: Wissen Sie, ob Deutschland eine Demokratie oder eine Monarchie
> > oder eine Diktatur hat?
> > Azubi: Weiß ich nicht so genau, war früher ja alles anders.
> > Prüfer: Ja, früher waren wir auch mal Monarchie.
> > Azubi: Ja weiß ich, mit Hitler.
> > Prüfer: Nicht ganz, aber was ist mit heute?
> > Azubi: Das hat sich ja erst neulich geändert.
> > Prüfer: Das wäre mir neu! Wann soll sich das denn geändert haben?
> > Azubi: So mit Mauerfall und so.
> >
> > Prüfer: Was ist ein Euro-Scheck?
> > Azubi: Kannste Euro mit bezahlen, außer im Urlaub.
> >
> > Prüfer: Erklären Sie mir bitte, was ein Dreisatz ist.
> > Azubi: Mit Anlauf und dann weit springen.
> >
> > Prüfer: Was sind so Ihre Hobbies?
> > Azubi: Lesen, Musik und Rumhängen.
> > Prüfer: Was lesen Sie denn so?
> > Azubi: Programmzeitschrift.
> >
> > Prüfer: Wir haben seit einigen Jahren den Euro als Währung. Wie hieß die Währung davor?
> > Azubi: Dollar!
> > Prüfer: Nein, das ist z.B. die Währung in Amerika.
> > Azubi: Ah Moment, jetzt weiß ich es: D-Mark.
> > Prüfer: Na also! Was heißt denn das 'D' in D-Mark?
> > Azubi: Demokratie?
> >
> > Prüfer: Zwei Züge stehen 100 Kilometer voneinander entfernt und fahren
> > dann mit genau 50 km/h aufeinander zu. Wo treffen sich die Züge, bei
> > welchem Streckenkilometer?
> > Azubi: Kommt drauf an!
> > Prüfer: Worauf kommt das an?
> > Azubi: Ob die nicht vorher schon zusammenstoßen.
> >
> > Prüfer: Haben Sie eine Ahnung, wer die Geschwister Scholl waren?
> > Azubi: Nö?
> > Prüfer: Ich sehe aber in den Unterlagen, daß Sie zehn Jahre auf der
> > Geschwister-Scholl-Schule waren.
> > Azubi: Geschwister Scholl (Pause) Geschwister Scholl (Pause). Nee, keine Ahnung.
> > Prüfer: Schon mal was von der 'weißen Rose' gehört?
> > Azubi: Aaaaah! Jetzt fällt's mir ein: Musik, oder?
> >
> > Prüfer: In welchem Land ist die Königin von England Königin?
> > Azubi: Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?
> > Prüfer (Unschuldsmiene): Nein, wieso?
> > Azubi: Weil die schon tot ist!
> >
> > Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei skandinavische Länder?
> > Azubi: Schweden, Holland und Nordpol.
> >
> > Prüfer: Wieviele Ecken hat ein Quadrat?
> > Azubi (nimmt den Taschenrechner): Sagen sie mir noch die Höhe bitte!
> >
> > Prüfer: Julius Cäsar, schon mal gehört? Wer war das eigentlich?
> > Azubi: Hat der nicht Jesus hinrichten lassen, so mit Bibel und so kenn ich mich nicht aus, bin evangelisch.
> >
> > Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte drei große Weltreligionen.
> > Azubi: Christentum, katholisch und evangelisch.
> >
> > Prüfer: Der Papst lebt im Vatikan. Wo aber bitte liegt der Vatikan?
> > Azubi: Ist ein eigener Staat.
> > Prüfer: Ja richtig, aber der Vatikanstaat ist komplett vom Staatsgebiet
> > eines anderen Landes umschlossen.
> > Azubi: Hmmmm..
> > Prüfer (will helfen): Aus dem Land kommen viele Eisverkäufer.
> > Azubi: Langnese oder was?
> >
> > Prüfer: Wenn es in Karlsruhe zehn Minuten nach Eins ist, wie spät ist
> > es dann im Köln um 12 Uhr mittags?
> > Azubi: Da müsste man jetzt einen Atlas haben!
> >
> > Prüfer: Wenn ein Sack Zement 10 Euro kostet und der Preis jetzt um 10 % erhöht wird, wie teuer ist er dann?
> > Azubi: Mit oder ohne Mehrwertsteuer?
> > Prüfer: Es geht jetzt nur um den Endpreis.
> > Azubi (rechnet wie wild mit dem Taschenrechner)
> > Prüfer: Und?
> > Azubi: Elf.
> > Prüfer: Elf was?
> > Azubi: Prozent.
> > Prüfer: Sagen Sie mir einfach 10 Euro plus 10 Prozent, wieviel ist das?
> > Azubi: 10 plus 11 ist Einundzwanzig!
> >
> > Prüfer: Was ist die Hälfte von 333?
> > Azubi: 150 Rest 1.
> >
> > Prüfer: In welcher Stadt steht der Reichstag?
> > Azubi: Vor oder nach der Wende?
> > Prüfer: Heute.
> > Azubi: Ist jetzt nicht mehr Deutschland, oder?
> >
> > Prüfer: Wer ist Helmut Kohl?
> > Azubi: Kann ich jemanden anrufen?
> >
> > Prüfer: Durch welches Ereignis wurde der Erste Weltkrieg ausgelöst?
> > Azubi: Ui, sowas dürfen Sie mich nicht fragen. (Kicher)
> > Prüfer: Doch, überlegen Sie mal, das könnten Sie wissen.
> > Azubi: Fragen Sie mich was von Next Generation und das weiß ich!
> >
> >
> > Prüfer: In einer Waschmaschine benötigen Sie pro Waschgang 100 Gramm
> > Waschpulver. In einem Karton sind 10 Kilogramm. Wie oft können Sie
> > damit waschen?
> > Azubi: Ja, wie jetzt?
> > Prüfer: 10 Kilogramm haben Sie, jedes Mal verbrauchen Sie 100 Gramm.
> > Azubi: Ich hab ja nix an den Ohren.
> > Prüfer: Ja und die Antwort?
> > Azubi: Ey, ich lern Reisebürokaufmann, nicht Waschfrau.
> > Prüfer: Gut, ein Reiseprospekt wiegt 100 Gramm. Sie bekommen einen
> > Karton von 10 Kilogramm. Wie viel Prospekte sind da drin?
> > Azubi: Das ist voll unfair!
> > Prüfer: Das ist doch ganz einfach.
> > Azubi: Weiß ich auch.
> > Prüfer: Dann rechnen Sie doch mal.
> > Azubi: Was?
> > Prüfer: 100 Gramm jeder Prospekt, 10 Kilo im Karton.
> > Azubi: Komm, mach Dein Kreis, daß ich durchgefallen bin, so'n Scheiß
> > mach ich nicht!
> >
> > Gleiche Aufgabe, anderer Prüfling:
> > Prüfer: Rechnen Sie doch bitte mal!
> > Azubi: Klar, kein Problem! Zehn Kilogramm sind 20 Pfund. 5 Prospekte
> > sind ein Pfund. 100 Prospekte!
> > Prüfer: Prima! (Freut sich, dass der Prüfling, zwar über den Umweg des
> > Pfundes, sicher und schnell zum Ergebnis gekommen ist.)
> > Azubi: Und das Ganze jetzt mal 10!
> >
> > Prüfer: Wann war der Dreißigjährige Krieg?
> > Azubi: In Vietnam oder?
> >
> > Prüfer: Was bedeuten die Begriffe brutto und netto?
> > Azubi: Irgendwie so mehr oder weniger.
> > Prüfer: Ach was?
> > Azubi: Doch, brutto ist mit Verpackung.
> > Prüfer: Und netto?
> > Azubi: Das ist das Gewicht der Verpackung.
> > Prüfer: Was ist dann Tara?
> > Azubi: Der hat das erfunden, oder?
> >
> > Prüfer: Bevor es Geld gab, wie haben die Menschen da Waren gehandelt?
> > Azubi: Tauschhandel.
> > Prüfer: Ja.. (wird vom Azubi unterbrochen)
> > Azubi: Wenn man da eine Playstation wollte, mußte man einen Haufen
> > Spiele abdrücken, um sie zu kriegen.
> >
> > Prüfer: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?
> > Azubi: Das war in Österreich.
> > Prüfer. Nicht wo, sondern wann.
> > Azubi: Vorher!
> >
> > Prüfer: Wann fand die deutsche Wiedervereinigung statt?
> > Azubi: Als die Ossis gehört haben, dass wir den Euro haben, sind sie
> > alle rüber.
> > Prüfer: Wann?
> > Azubi: Als Hitler in Berlin den Krieg verloren hat.
> >
> > Prüfer: Wer war Ludwig Erhardt?
> > Azubi: Den haben meine Eltern so gerne geguckt. War doch der mit der
> > dicken Brille.
> > Prüfer: Und was war Ludwig Erhardt?
> > Azubi: Schauspieler!
> > Prüfer: Sie meinen Heinz Erhardt!
> > Azubi: Heinz Erhardt war doch der Helfer von Rudi Carrell, oder?
> >
> > Prüfer: Im Zusammenhang mit der Börse hört man immer den Begriff DAX.
> > Was ist denn der DAX?
> > Azubi: Nee, ich weiß schon, ist kein Tier, oder?
> > Prüfer: (schüttelt den Kopf)
> > Azubi: Nee, ist klar.
> > Prüfer: Und?
> > Azubi: Ne Abkürzung?
> > Prüfer: (nickt)
> > Azubi: Es gibt kein Wort das mit X anfängt!
> > Prüfer: Vielleicht gibt es ja ein Wort, das mit X aufhört!
> > Azubi: Taxi!
> >
> > Prüfer: Ein Kubikmeter besteht aus wie vielen Litern? Rechnen Sie doch
> > mal, wie viele Liter passen in einen Kubikmeter!
> > Azubi: (starrt den Prüfer mit offenem Mund an)
> > Prüfer: Können Sie das?
> > Azubi: (starrt den Prüfer weiter verständnislos an)
> > Prüfer: Schauen Sie, einen Liter Wasser kann man ja auch in einen
> > Würfel bestimmter Kantenlänge umrechnen, wie viele Würfel passen dann
> > in ein Kubikmeter?
> > Azubi: Ja aber Liter ist doch für Wasser und Kubikmeter für Wohnungen.
> > Prüfer: Wie bitte?
> > Azubi: Ja, die Wohnung von meinen Eltern ist 85 Kubikmeter groß.
> > Prüfer: Was Sie jetzt meinen ist ein Flächenmaß, Sie meinen
> > Quadratmeter!
> > Azubi: Ich dachte, Quadratmeter ist nur wenn es viereckig ist und
> > Kubikmeter wenn es etwas ungünstig geschnitten ist.
> >
> > Prüfer: Wer war denn Carl Benz?
> > Azubi: (war laut Unterlagen auf dem Carl-Benz-Gymnasium): Ein berühmter
> > Erfinder!
> > Prüfer: Und was hat er erfunden?
> > Azubi: (mit stolzgeschwellter Brust): Das BENZin!
> >
> > Prüfer: Wenn ein Artikel 85 Cent kostet, wieviele Artikel können Sie
> > dafür kaufen, wenn Ihnen 12 Euro zur Verfügung stehen?
> > Azubi: Ich würde eine Analyse machen.
> > Prüfer: Sie könnten aber auch einfach rechnen.
> > Azubi: Ich würde Angebot und Nachfrage analysieren, den Markt studieren
> > und versuchen herauszufinden, wo ich den Artikel billiger bekomme.
> > Prüfer: Das ist ja alles schön und gut. Aber jetzt stellen Sie sich
> > vor, sie hätten das schon alles gemacht und hätten herausgefunden, dass
> > der Artikel exakt für 85 Cent zu bekommen ist.
> > Azubi: Ich würde entweder warten bis ich mehr Geld hätte oder bis der
> > Artikel einen besseren Preis hat.
> > Prüfer: Warum machen Sie es sich so schwer?
> > Azubi: Weil 85 Cent nicht in 12 Euro passt.
> > Prüfer: Passt doch!
> > Azubi: Aber nicht wirklich!
> >
> > Prüfer: Konrad Adenauer, haben Sie diesen Namen schon mal gehört?
> > Azubi: Ja klar.
> > Prüfer: Und wer war das?
> > Azubi: Hat der nicht die D-Mark erfunden?
> >
> > Prüfer: Wer war der erste deutsche Bundeskanzler?
> > Azubi: Helmut Kohl.
> > Prüfer: Der war nicht der erste.
> > Azubi: Doch, der war schon Kanzler als ich geboren wurde.
> > Prüfer: Und vorher? Gab es da keine Kanzler?
> > Azubi: Nur den Hitler.
> >
> > Prüfer: Nennen Sie mir doch bitte sechs Länder, die an die
> > Bundesrepublik Deutschland grenzen.
> > Azubi: Holland, Niederlande, Schweden, Spanien, Portugal, England.
> >
> > Prüfer: Die moderne EDV erleichtert den Büroalltag. Nennen Sie
> > Beispiele dafür.
> > Azubi: Haben wir nicht mehr gehabt, wir haben schon Computer.
> >
> > Prüfer: Nennen Sie mir einige Länder der europäischen Gemeinschaft.
> > Azubi: Kenn ich alle! Frankreich, Belgien und das dritte fällt mir
> > jetzt nicht ein.
> >
> > Prüfer: Der längste Fluß Deutschlands ist welcher?
> > Azubi: Der Nil.
> >
> > Prüfer: Wer war Napoleon?
> > Azubi: Der mit der Guillotine?
> >
> > Prüfer: Erzählen Sie mir doch etwas über die Bedeutung der folgenden
> > Erfindungen: Das Rad, die Dampfmaschine, das Telefon, der Computer.
> > Azubi: Sie haben ein vergessen: dem Handy!
> > Prüfer: Nee, nee, Telefon habe ich gesagt.
> > Azubi: Telefon ist doch mit Kabel, Handy ohne!
> >
> > Eine junge Frau, hübsch, blond, in den
> > übrigen Fragen nicht schlecht gewesen, bekommt noch eine Frage aus dem
> > Bereich des Allgemeinwissens.
> > Prüfer: Der erste Mensch im Weltall, wie hieß der?
> > Azubi: James Tiberius Kirk! Da staunen Sie, oder?
> > Prüfer: Allerdings!
> > Azubi: Dass ich sogar wusste, was das "T" in James T. Kirk bedeutet.
> > Prüfer: Schon mal was von Juri Gagarin gehört?
> > Azubi: Selbstverständlich!
> > Prüfer: Ja und?
> > Azubi: Der hat doch so Löffel verbogen, im Fernsehen.
> > Prüfer: Aha, und Mr. Spock war der erste Mann auf dem Mond.
> > Azubi: Nein, das war Louis Armstrong!
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Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, LIEBE stärker als Gewalt!
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94

Donnerstag, 28. Juni 2007, 12:51

Why, yes, I do know you! - Lawyers and Grandmas

Ein Freund mailte mir folgenden "Witz" über, ich würde mal sagen: Fragen, Kennen und Werten... Lest selbst:

Lawyers and Grandmas :oma

Lawyers should never ask a grandma a question if they aren't prepared for the answer.

In a trial, a Southern small-town prosecuting attorney called his first witness, a grandmotherly, elderly woman to the stand.

He approached her and asked, "Mrs. Jones, do you know me?" She responded, "Why, yes, I do know you, Mr. Williams. I've known you since you were a young boy, and frankly, you've been a big disappointment to me. You lie, you cheat on your wife, and you manipulate people and talk about them behind their backs. You think you're a big shot when you haven't the brains to realize you never will amount to anything more than a two-bit paper pusher. Yes, I know you."

The lawyer was stunned! Not knowing what else to do, he pointed across the room and asked, "Mrs. Jones, do you know the defense attorney?" She again replied, "Why, yes, I do. I've known Mr. Bradley since he was a youngster, too. He's lazy, bigoted, and he has a drinking problem. He can't build a normal relationship with anyone and his law practice is one of the worst in the entire state, not to mention he cheated on his wife with three different women. One of them was your wife. Yes, I know him." The defense attorney almost died.

The judge asked both counselors to approach the bench and in a very quiet voice said, "If either of you idiots asks her if she knows me, I'll send you both to the electric chair."
:lol
So long. Michael
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95

Mittwoch, 12. Dezember 2007, 20:27

Is this an indicator for dyscalculia?

Office - Brazilian Soldiers

Donald Rumsfeld went into the Oval Office to brief President Bush on the Iraq war.
"I'm afraid I have some bad news, Rumsfeld says. Three Brazilian soldiers were killed today."

Well, Bush was just overcome with grief. He put his head in his hands, sobbing uncontrollably and wailed, "Three Brazilian soldiers, three Brazilian soldiers, oh my God, three Brazilian soldiers."

He was so distraught that Rumsfeld could see that he would get no more work done and left the office.

When Bush calmed down a little, he turned to Dick Cheney and said, "Dick, please, please help me out here. Tell me, how many is a brazillion?"

From: http://www.nerdtests.com/jokes.php?id=3295

The long version:

So this one time...
George Bush, Dick Cheney, Condoleeza Rice, and Bush's most trusted cabinet members are having their weekly intelligence meeting. They are going over the usual things, troop movements, terrorist activity, and the like when Cheney says, "Mr. Bush, three Brazilian soldiers were killed in Iraq today."

Bush looks at Cheney, and visibly pales. "Oh my God," he says. "OH MY GOD. This is terrible! What are we going to do? How could something like this happen? Who is responsible?" His cabinet members see tears in his eyes as, shaking and muttering, he lowers his head into his hands. A few long minutes pass while the President regains his composure. Finally, he sets his shoulders, takes a deep breath, and calms himself. He takes his head from his hands, looks up at Dick, and says, "OK, first things first... How many is in a brazillion again?"

From: http://everything2.com/index.pl?node_id=1760950

Oh, I know now, we will miss the president, really, we will think about him one time in the future, that we had a lot of fun with this funny guy, the merry old George W. Bush junior!

Michael
Spaltet ein Stück Holz, und ich bin da. Hebt einen Stein auf, und ihr findet mich dort. (apokryph. Evangelium nach Thomas)

96

Mittwoch, 6. November 2013, 21:26

Ist Dir langweilig? Geh' Baden und lass Dir Zeit!

Er nahm ein Bad
am Abend spat
und schaute tief
durch Nebelmief
auf sein Geschlecht,
das gab ihm recht.

Nach drei Stunden
nicht gefunden
konnt' es werden.
Ohn' zu merken
ist's aufgeweicht,
könnt sein, vielleicht.

Sie stieg hinaus,
- macht sich nichts draus -
aus Wasser lau
als Power-Frau.

97

Montag, 20. Januar 2014, 22:36

Bewegung

:hai
Wellen wiegen
wild uns wieder
hoch und nieder
wie beim Fliegen!
:tita