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Montag, 5. Februar 2007, 11:44

Seelische Ursachen Vasospasmus? wie rausfinden?

Halli Hallo,
Bei mir wurde ein Vasospasmus der fingerarterien festgestellt, das heisst sie ziehen sich v.a. bei kälte sehr stark zusammen, manchmal kommt es zu so attacken wo der halbe figer weiß wird für ne zeit. Ich bin noch unsicher wie ich weiter vorgehen soll. wollte ne anamnese bei meinem arzt, der auch anthroposoph ist, machen lassen, aber die ist teuer und ich weiss nicht ob meine krankenkasse diese übernehmen oder bezuschussen wird. Kann ich selbst die Ursachen herausfinden und wie? was kann ich tun? hat jemand beispiele wie ich mir das vorstellen kann, ich kann mir keine ursachen dafür konkret vorstellen,ich glaube dafür kann es nur seelische ursachen geben oder irre ich mich? ich habe das schon seit jahren, kann mich aber nicht errinnern wann das kam. ich bin jetzt 21. Würde mich freuen wenn ihr Rat für mich hättet.

LG Butterflybaby

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Montag, 5. Februar 2007, 15:14

RE: Seelische Ursachen Vasospasmus? wie rausfinden?

Zitat

Original von Butterflybaby
Halli Hallo,
Bei mir wurde ein Vasospasmus der fingerarterien festgestellt, das heisst sie ziehen sich v.a. bei kälte sehr stark zusammen, manchmal kommt es zu so attacken wo der halbe figer weiß wird für ne zeit. Ich bin noch unsicher wie ich weiter vorgehen soll. wollte ne anamnese bei meinem arzt, der auch anthroposoph ist, machen lassen, aber die ist teuer und ich weiss nicht ob meine krankenkasse diese übernehmen oder bezuschussen wird.

Liebe Butterflybaby,

wenn es der Arzt Deines Vertrauens ist und er neben der "anthroposophisch erweiterten" Sicht der Medizin auch fundiertes Wissen in der Homöopathie aufweist (beides ist nicht dasselbe) und man mit ihm offen über alles einschließlich der Arzthonorare reden kann, würde ich mir als Kassenpatient die vielleicht 100 €, die die Erstanamnese neben dem, was er standardmäßig abrechnen kann, noch zusätzlich kosten könnte, nach dem Schlamassel, das Du erlebt hast, wert sein, zumal eine homöopathische Erstanamnese nur einmal im Jahr abgerechnet werden darf und das für den Arzt eine Heidenarbeit ist: Ein bis zwei Stunden Gespräch, Repertorisieren und dann Verordnen, das kann auch mit Computerhilfe ein erheblicher Aufwand sein, den die gesetzlichen Krankenkassen nun mal nicht vergüten!

Der Arzt sollte Dich als Selbstzahlerin (wie man die "Privaten" auch nennt) in diesem Fall nach GOÄ allerdings fair behandeln, das heißt, nicht nur seinen Aufwand, sondern auch Deine finanzielle Lage als AZUBI berücksichtigen und keinen Multiplikationsfaktor (oft 1,8 bis 2,3 x Grundgebühr nach GOÄ) erheben. Nebenbei, wenn er "nur" Anthroposoph" ist, wobei es da aber auch interessante Ansätze und gute Heilmittel gibt, und Du an einer guten klassischen homöopathischen Behandlung interessiert wärest, arbeitet er vielleicht auch mit einer sehr versierten, guten Heilpraktikerin zusammen, die dieses Fach beherrscht. Die Heilpraktikerhonorare sind wesentlich bezahlbarer und Du hättest trotzdem noch "ärztliche Führung" beim Arzt Deines Vertrauens. Nur kooperationsfähig müßte er dann halt sein. Die Heilpraktikerrechnungen zahlen übrigens auch private Krankenversicherungen nur nach entsprechender Vereinbarung, die sich in erhöhten Beiträgen niederschlägt!


Zitat

Original von Butterflybaby
Kann ich selbst die Ursachen herausfinden und wie? was kann ich tun? hat jemand beispiele wie ich mir das vorstellen kann, ich kann mir keine ursachen dafür konkret vorstellen,ich glaube dafür kann es nur seelische ursachen geben oder irre ich mich? ich habe das schon seit jahren, kann mich aber nicht errinnern wann das kam. ich bin jetzt 21. Würde mich freuen wenn ihr Rat für mich hättet.

LG Butterflybaby

Du weißt, dass wir hier nicht beraten. Ich kann mal schauen, was ich an psychosomatischen Hinweisen finden kann, die Du dann selbst auf Deine persönliche Situation überprüfen müßtest. Es können immer nur Hinweise sein, denn man wird sich in einem Forum niemals so weit öffnen, dass eine wirkliche individuelle Erfassung der Thematik gewährleistet ist. Auch hier sollte letztlich die persönliche fachliche Hilfe vor Ort gesucht werden.

LG, Michael
Spaltet ein Stück Holz, und ich bin da. Hebt einen Stein auf, und ihr findet mich dort. (apokryph. Evangelium nach Thomas)

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Montag, 5. Februar 2007, 19:25

Psychosomatische Anhaltspunkte n. Ruediger Dahlke: "Krankheit als Symbol"

Liebe Butterflybaby,

ich zitiere aus Ruediger Dahlkes Buch "Krankheit als Symbol", C. Bertelsmann Verlag, 10. Aufl. 2002, um Dir ein paar grobe Anhaltspunkte zu geben. Es wäre noch interessant zu wissen, welcher Finger diesmal hauptsächlich von diesem zeitweiligen Verschluß betroffen war und an welcher Seite und ob Du Rechts- oder Linkshänderin bist. Sind von Deinen kühlen Gliedmaßen bzw. "Akren", d.h. Spitzen auch die Zehen betroffen? Und wie ist es mit der Gesichtshaut, z.B. der Nase? Sind die Extremitäten und deren Enden, Hände, Füße, Finger, Zehen, Fingernägel, Zehnägel, Nase eher blau oder ganz weiß? Schmerzen sie? Wie ist es bei Erwärmung? Spannt die Haut an den Spitzen und über den Gelenken? Gibt es Gelenkschmerzen und Schwellungen? Schulmedizinisch gehören noch andere Überlegungen zum so genannten "Raynaud-Syndrom" dazu, außer einem reversiblen, d.h. wieder sich zurückbildenden zeitweisen Angiospasmus, der oft von physikalischen Umständen, z.B. Kälte, abhängt. Dabei geht es dann um das gesamt Bindegewebe nicht nur der Gefäßwand, sondern auch der Haut. Aber lassen wir Ruediger Dahlke zu Wort kommen:

"Register der Körperregionen und Organe

Arterien
(siehe auch Blutgefäße*)
Symbolische Be-Deutung: Energiestraßen, (Kraftstrom-)Versorgungssystem, erste Hälfte des Kreis(lauf)es.
Aufgabe/Thema: Energieverteilung; Energietransport.
Urprinzip: Merkur (Verbindung), Mars (Energie).

Blutkreislauf
Symbolische Be-deutung: Kreis der Lebensenergie, der sich in jedem Moment schließt; Ver- und Entsorgung.
Aufgabe/Thema: verbinden, vermitteln, versorgen, dynamisieren, nähren; um die Mitte kreisen.
Urprinzip: Sonne/Mars-Merkur.

Finger
(siehe auch einzelne Finger**)
Symbolische Be-Deutung:
Fingerfertigkeit, die Welt in den Griff bekommen, begreifen.
Aufgabe/Thema: zugreifen, "den Finger in die Wunde legen"; handarbeiten (vomn Schreiben über Nähen bis zum Begrüßen).
Urprinzip: Merkur.

Fingerspitzen
Symbolische Be-Deutung:
Antennenspitze, Fingerspitzengefühl.
Aufgabe/Thema: die Welt ertasten, sich in sensiblen Bereichen zurechtfinden; erotische Erfahrungen machen: streicheln, wahrnehmen, reizen.
Urprinzip: Merkur (konkret ertasten)-Neptun (mit Fingerspitzengefühl erahnen).

Register der Symptome

Raynaud-Syndrom
(siehe auch Blutniederdruck, Durchblutungsstörungen***)
Körperebene: Blut (Lebenskraft), Finger (die Welt in den Griff bekommen; siehe in Teil 1 auch deren spezifische Be-Deutung, wenn nur einzelne Finger betroffen sind), Hände (Ergreifen, Erfassen, Handlungsfähigkeit, Ausdruck).
Symptomebene: kalte tote Finger und Hände: kein wirklicher Wunsch nach lebendigem, warmen zwischenmenschlichen Kontakt; zumindest der konventionelle Kontakt kommt nicht von Herzen; Darniederlegen aller Handlungsfähigkeit: das Leben nicht in den Griff bekommen: "mir sind die Hände gebunden"; sich seiner Haut nicht wehren können; unbewußter Haß.
Bearbeitung: sich die unterkühlte Kontaktsituation eingestehen und Raum für sich schaffen: ins eigene Innere Abtauchen; Zeiten des Alleinseins verwirklichen; den Anspruch an äußeren Handlungserfolg zurücknehmen; aufhören, sich um Schutz zu bemühen; lernen, sich auszuliefern und anzuvertrauen.
Einlösung: die eigenen lebensfeindlichen Impulse kennenlernen und mit ihnen umgehen können.
Urprinzipieller Bezug: Merkur-Saturn.

Blutniederdruck
(Hypotonie; siehe auch Bindegewebsschwäche)
Körperebene: Blut (Lebenskraft), findet keinen Widerstand bei den Wänden der Blutgefäße (Verkehrswege der Lebenskraft), die zurückweichen und sich nicht stellen.
Symptomebene: die Grenzen (der Gefäßwände) werden nicht herausgefordert; Widerständen und Herausforderungen ausweichen; nicht bis an die Grenze gehen, sich bei Konflikten zurückziehen; scheinbarer Machtverzicht, Abgeben der Verantwortung; Rückzug ins Unbewußte; Flucht in die Ohnmacht; Fehlen von Standhaftigfkeit und Aufrichtigkeit: Schwindel(n); Strom der Lebensenergie findet nicht zurück zum Zentrum und bleibt irgendwo in der Peripherie hängen; Angst; kalte Füße: mangelnder Erdkontakt; kalte Hände: im Innern nicht bereit sein, Kontakt aufzunehmen; Opferhaltung: häufig zur Schnecke gemacht werden und sich in sein Schneckenhaus zurückziehen; zu Boden gezwungen werden; machtlos, niedergeschlagen, ohnmächtig sein; passiver Widerstand (morgens nicht aus dem Bett kommen), Regressionsneigung; langweiliges Leben ohne Spannung, aber lang, weil herzschonend; Lebensverweigerung (kindliche Haltung): "der Papa wirds schon richten"; häufig Tendenz zu Depressionen und Miesmacherei.
Bearbeitung: echte Entspannung statt Schlaffheit; die eigene Kleinheit und Schwäche vor dem Wunder der Schöpfung sehen; sich (dem großen Gesetz) fügen und ohne Groll nachgeben; bewußt verzichten, statt zu kämpfen; sich von Mutter Erde auffangen und tragen lassen; Erdverbundenheit, Verwurzelung anstreben; Verantrwortung und Macht in höhere Hände übergeben ("Dein Wille geschehe"): Übungen zur nachträglichen Entwicklung von Urvertrauen (Übungen die Einheitserfahrungen ermöglichen); "Geben ist seliger als Nehmen" von der Blut- auf die Bewußtseinsebene heben; sich den Mangel an Verwurzelung und Kontakt eingestehen und den ungebundenen Fluß des Geschehens akzeptieren; sich bewußt aufopfern, statt physisch in die Opferrolle zu entfliehen; Regression im Sinne von Religio = Rückbezug zum Ursprung des Lebens.
Einlösung: Demut; Anpassungsfähigkeit, Elastizität, Flexibilität; Mitleid (Misericordia); seinen Platz im Leben finden und Wurzeln schlagen: Hingabe an das Leben.
Urprinzipieller Bezug: Mond-Saturn.

Bindegewebsschwäche
(siehe auch Bluterguß****, Blutniederdruck, Krampfadern****, Thrombose****, Tränensäcke****)
Körperebene: Bindegewebe (Verbindung, Halt, Verbindlichkeit).
Symptomebene: mangelnder Halt, Tendenz zur Nachgiebigkeit, Mangel an innerer Spannkraft; Leben auf Sparflamme; leicht verletzbar, nachtragend (blaue Flecken) beim kleinsten Anstoß (K283); Mangel an Bindungs- und Verbindungsfähigkeit, Unverbindlichkeit, geringe Verläßlichkeit; Schwierigkeit, geistig-seelischen Aufgaben Gestalt zu geben; Opferhaltung; Wunsch, daß andere die Kastanien aus dem Feuer holen.
Bearbeitung: lernen, bewußt mit dem Strom des Lebens zu fließen; bewußte Nachgiebigkeit: Tai Chi; äußerlich eingesparte Lebensenergie für innere Prozesse einsetzen; Sensibilität konstruktiv einsetzen (z.B. als intuitiv einfühlsamer Erzieher, Therapeut usw.); "Panta rhei" ("Alles fließt") bewußt umsetzen, in Bewegung und Entwicklung bleiben; innere Aufgaben mit Gefühl und Hingabe angehen; sich aufopfern, statt sich zum Opfer machen zu lassen.
Einlösung: Hingabe, sich anvertrauen; eigene Richtung und Struktur finden; Weicheit des Gemüts statt des Gewebes; auf dem Gegenpol: Verbindlichkeit und innerer Halt; allem, was an einem hängt und zieht, Halt geben.
Urprinzipieller Bezug: Mond/Venus-Neptun"

Liebe Butterflybaby, soviel erst mal zum Nachdenken und Meditieren. Nicht jeder Schuh wird passen. Übrigens, bist Du schon einmal bewußt alle Assoziationen zu Deinem Pseudonym "Butterflybaby" durchgegangen...? Vielleicht geht Dir anhand der Zitate etwas auf.

LG, Michael
___________
Anmerkungen: *gibt hier keine neuen Erkenntnisse; **dazu fehlen Deine Angaben; ***paßt hier nicht zu Deinen Symptomen und Deinem Alter, daher nicht zitiert; ****davon erwähntest Du nichts.
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Montag, 5. Februar 2007, 20:50

Danke für deine Hilfe Michael, für die Zeit die du dir für dieses Forum nimmst, Gott wird es dir danken.

Mein Arzt kennt sich auch homöopahisch aus, außerdem ist seine Frau mit der er eine gemeinschaftliche Praxis mit ihm hat homöopathin, sie sind übrigens auch Allgemeinmediziner. Ich habe heute nachgefragt bei meiner bkk. ich muss die rechnung dann einreichen und dann wird geprüft ob übernommen oder bezuschusst wird. vielleicht finde ich mehr raus, oder was nötig ist damit dies auch geschieht.

Das Buch werde ich mir übrigens wohl irgendwann besorgen, ist ja schön ausführlich, gefällt mir!

Vielleicht kannst du mir bis dahin noch mal zitieren was zum mittelfinger der rechten hand steht. Übrigens ist es das zweite mal nach einem jahr dass dieser anschwoll! damals bekam ich antibiotika von einem anderen Arzt verschrieben.
Ich bin linkshänderin.
sonst ist nichts betroffen. die Fingernägel, manchmal auch die ganzen finger sind oft sehr blau, schmerzt aber nicht.
kurz vor der schwellung, etwa 2 wochen hatte ich bei druck schießende stechende schmerzen im zeigefinger der rechten hand, der sich dann auch nicht vollständig beugen ließ, das gleiche dann auch im mittelfinger, der dann anschwoll.
Vor einem Jahr war das ganz genauso. in der zwischenzeit und auch jetzt wieder überhaupt keine schmerzen und beugen geht auch wieder. ich hatte schon angst ich hätte rheuma aber im blut war nichts zu finden.
bisher ist das raynaud-syndrom ein primäres, es wurden nach hinweisen oder ursachen für ein sekunderes gesucht aber nichts gefunden.

Vielen vielen Dank

PS: mein Nick gründet auf meinen Vornamen Vanessa, der Schmetterlingsfamilie bedeutet.
Eigentlich seh ich mich als Kämpferin und Optimistin, vielleicht ist im unbewussten doch noch ein anderer Teil von mir, bin gespannt für was der Finger steht!

LG Vanessa

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5

Dienstag, 6. Februar 2007, 22:34

Fortsetzung psychosomatische Anhaltspunkte n. Ruediger Dahlke: "Krankheit als Symbol"

Zitat

Original von Butterflybaby
Danke für deine Hilfe Michael, für die Zeit die du dir für dieses Forum nimmst, Gott wird es dir danken.

Liebe Butterflybaby,

für Gottes Dank hoffe ich immer offen zu sein! :))

Zitat

Original von Butterflybaby
Mein Arzt kennt sich auch homöopahisch aus, außerdem ist seine Frau mit der er eine gemeinschaftliche Praxis mit ihm hat homöopathin, sie sind übrigens auch Allgemeinmediziner. Ich habe heute nachgefragt bei meiner bkk. ich muss die rechnung dann einreichen und dann wird geprüft ob übernommen oder bezuschusst wird. vielleicht finde ich mehr raus, oder was nötig ist damit dies auch geschieht.

Hört sich ja nach guten Voraussetzungen für eine zuverlässig betreute, konsequente, alternative Behandlungsführung mit Einbeziehung homöopatischer Behandlungsprinzipien an. :D Was ich mich aber fragte: War das auch der Arzt, der Dich in die Klinik einwies und wenn ja, warum? Und wenn nicht, warum hast Du nicht ihn konsultiert?

Zitat

Origial von Butterflybaby
Das Buch werde ich mir übrigens wohl irgendwann besorgen, ist ja schön ausführlich, gefällt mir!

Vielleicht kannst du mir bis dahin noch mal zitieren was zum mittelfinger der rechten hand steht. Übrigens ist es das zweite mal nach einem jahr dass dieser anschwoll! damals bekam ich antibiotika von einem anderen Arzt verschrieben.
Ich bin linkshänderin.
sonst ist nichts betroffen. die Fingernägel, manchmal auch die ganzen finger sind oft sehr blau, schmerzt aber nicht.
kurz vor der schwellung, etwa 2 wochen hatte ich bei druck schießende stechende schmerzen im zeigefinger der rechten hand, der sich dann auch nicht vollständig beugen ließ, das gleiche dann auch im mittelfinger, der dann anschwoll.
Vor einem Jahr war das ganz genauso. in der zwischenzeit und auch jetzt wieder überhaupt keine schmerzen und beugen geht auch wieder. ich hatte schon angst ich hätte rheuma aber im blut war nichts zu finden.
bisher ist das raynaud-syndrom ein primäres, es wurden nach hinweisen oder ursachen für ein sekunderes gesucht aber nichts gefunden.

Vielen vielen Dank

Also ich assoziiere einfach mal darauf los. Als Linkshänderin könntest Du der weiblich intuitiven Seite nahestehen. Rechtshändig wird mit Zeigefinger und Mittelfinger das Viktory-Zeichen gebildet und mit dem Daumen dazu ergibt sich die Schwurhand. Es gibt den "Dudu-Finger" (Zeigefinger) und den "Stinkefinger" (Mittelfinger). Was nun der gute Ruediger Dahlke in "Krankheit als Symbol" sagt, sei im Folgenden aus C. Bertelsmanns 13. Auflage von 2000 zitiert:

Register der Körperregionen und Organe
Mittelfinger
(siehe auch Finger)
Symbolische Be-Deutung: der herausragende Finger unter den vieren, die mittlere Säule; zeigt die Zielsetzung, ist aber auch der "Stinkefinger", der die Grenzen andeutet
Aufgabe/Thema: Führung der vier Finger.
Urprinzip: Merkur/Saturn.

Zeigefinger
(siehe auch Finger)
Symbolische Be-Deutung: Fingerzeig (Zeigt die Richtung und den Weg, wo es lang geht), Jupiterfinger.
Aufgabe/Thema: Orientierung (der erhobene Zeigefinder schulmeistert gern, mit dem Zeigefinger auf andere zeigen gehört sich nicht und wird von diesen auch urprinzipiell richtig empfunden, nämlich als agrressiv [Mars]).
Urprinzip: Merkur-Jupiter.

Zitat

Original von Butterflybaby
PS: mein Nick gründet auf meinen Vornamen Vanessa, der Schmetterlingsfamilie bedeutet.
Eigentlich seh ich mich als Kämpferin und Optimistin, vielleicht ist im unbewussten doch noch ein anderer Teil von mir, bin gespannt für was der Finger steht!

LG Vanessa

Das im Bewußten auf der Sonnenseite liegend Sichtbare oder ins Licht Gestellte hat oft einen unsichtbaren, im Schattenreich befindlichen unbewußten Pol und so muss es kein sich ausschließender Widerspruch sein, dass man sich als Kämpfer(in) sieht und doch auch eine Opferrolle hat, wie jede(r) Rebell(in)!

Wenn uns alles bewußt wäre, wozu benötigten wir noch den "Fingerzeig" der (psychosomatischen) Krankheit? Wenn Du Deine Krankenhauserfahrung nun vor dem Hintergrund dessen durchleuchtest, was Du nun schon weißt, was siehst Du da z.B. bezüglich Opferrolle statt wirklicher Hingabe, Rebellion statt Beherrschung usw.?

Nun, sicher nimmt "Vanessa" auf die Schmetterlingsfamilie Bezug, doch lass mich auch da ein wenig assoziieren. Es könnte ja sein, dass es auch bei der Namenswahl keine Zufälle gibt, sondern sie für ein Lebensthema stehen könnte und schließlich ist Deine Assoziation bzw. die Erklärung dazu eine "Rationalisierung".

Der Schmetterling als archetypisches Seelensymbol steht auch für Leichtigkeit, Zerbrechlichkeit, Zartheit, auch für das Schillernde, das Flattern von Blüte zu Blüte, das Bestäuben und Befruchten, das Nektar (und Ambrosia) Saugen, für Geistig-Seelisches.

Die Komposition "Schmetter-ling" fasst beinahe Gegensetzliches zusammen, das "Schmettern" und "Schlagen" und der "Kleine", der Winz-ling, Däum-ling etc. "Butter-fly" spricht die weiche, zerfließliche Butter an, auf die diese "Butter-Fliege" fliegt oder steht...

Und nun "Butter-fly-baby": Mit 21/22 Jahren warst Du auch schon zu Kaiserszeiten volljährig und kein Baby mehr, nicht erst mit 18. Vielleicht ist der Anhang "Baby" jetzt obsolet. Oder doch lieber gleich Vanessa?

LG, Michael
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Mittwoch, 7. Februar 2007, 10:39

Hallo Michael,

Es war der Arzt der mich überwiesen hatte, allerdings nur zur Untersuchung des Fingers. Er hatte auch nicht damit gerechnet dass sie mich gleich eine woche stationieren würden. War dann auch etwas überrascht als ich ihm das erzählte.

Das mit dem Stinkefinger ist mir auch direkt eingefallen, auch zu den kalten fingern kam mir die assoziation Kontaktscheu usw, was mir natürlich nicht ganz bewusst ist, weshalb ich noch darüber meditieren möchte.

Aber du hast auch sehr recht, auch die Deutung des Namens ist verblüffend mit schmetter-ling. Ich bin auf der einen Seite ein Kämpfer aber kann gleichzeitig sehr empfindsam sein, das habe ich vielleicht verdrängen wollen. der Stress im Krankenhaus hat mich daran erinnert, an meine empfindliche Seite. und der stinkefinger, der der immer austeilt war jetzt der leidtragende.
Langsam kristallisiert sich einiges raus.
Meine Sonne, Merkur und Mars sind im Zeichen Jungfrau: kühl, souverän, steht mit den füßen auf den Boden. Mein Aszendent und Mond im Krebs ist die verletzliche Seite an mir. Vielleicht will sie mehr zum Ausdruck gebracht werden.
das passt jetzt auch zu den kalten Fingern, ich sollte mehr emotionale Wärme nach außen lassen.

Ja ich versuche schon immer sehr beherrst zu sein und über allem zu stehen, bloß nicht von emotionen mitreisen lassen, immer in der mitte bleiben.
Im Krankenhaus als mein Freund mich nicht besuchen kommen konnte weil er krank war und meine eltern kamen auch nicht oft, und ich jemanden vermisste, sagte ich mir selbst, das kannst du auch alleine überstehen, du musst von niemanden abhängig sein auch alleine bist du stark genug. aber ich konnte es nicht verhindern kurz auf die toilette zu gehen und zu heulen als mir alles zu viel wurde. da hab ich mich an meinem Krebs-ac und -mond erinnert.

Jetzt ist die Frage wie ich das anstellen soll beides in mir zu verbinden, zwei gegensätze, die beide gelebt werden wollen.

Ich erinnere mich dass ich in meiner Kindheit immer Krebs gewesen bin, habe mich immer treiben lassen und war sehr verletzlich, bis ich die andere Seite in mir entdeckt habe und mich mehr und mehr umpolte, ich lernte alles selbst in die hand zu nehmen, verantwortung für zu übernehmen, fühlte mich dadurch stark.

Erstaunlich jetzt hab ich den Puzzle fast fertig. der letzte Teil fehlt noch. Die Lösung des Rätsels.

Du hast mir sehr weitergeholfen, ich danke dir, wenn dir noch was eifällt was du mir mitteilen könntest, immer zu. Danke Danke Danke

LG Schmetterling

7

Donnerstag, 8. Februar 2007, 08:39

Hallo Vanessa
Von mir noch ein paar Worte.
Als Butterflybaby.... ein kleine Raupe, die den lieben langen Tag nichts anderes macht als frißt, frißt, frißt.
Schmetterlinge begeistern viele Menschen, ich denke es sind nicht nur die Farben, sondern auch das Wesen.
Der Elefant hat seine Größe, der Tiger die Krallen, der Igel rollt sich ein, die Schnecke hat ihr Haus, die Biene den Stachel und der Krebs schützt seine Empfindlichkeit mit einen Panzer.
Der Schmetterling hat nichts, weder Waffen oder Tarnung oder irgendeinen Schutz.
Vielleicht macht das die Faszination aus, das wir im Inneren erkennen, das dieser ganz schön mutig sein muß so durch das Leben zugehen bzw. zu fliegen.
Beim Erblicken von manchen Getier, streben wir nach einer bestimmten Haltung, Schutz oder Abwehr.
Doch beim Schmetterling.... :cool
Tschüß Heike
Leben ist ganz einfach, was das Leben so schwer macht, ist der Mensch selber

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8

Donnerstag, 8. Februar 2007, 09:57

Das "Sowohl-als-auch" oder das Nebeneinander schätzen lernen

Zitat

Original von Butterflybaby
...
Aber du hast auch sehr recht, auch die Deutung des Namens ist verblüffend mit schmetter-ling. Ich bin auf der einen Seite ein Kämpfer aber kann gleichzeitig sehr empfindsam sein, das habe ich vielleicht verdrängen wollen. der Stress im Krankenhaus hat mich daran erinnert, an meine empfindliche Seite. und der stinkefinger, der der immer austeilt war jetzt der leidtragende.
Langsam kristallisiert sich einiges raus.
Meine Sonne, Merkur und Mars sind im Zeichen Jungfrau: kühl, souverän, steht mit den füßen auf den Boden. Mein Aszendent und Mond im Krebs ist die verletzliche Seite an mir. Vielleicht will sie mehr zum Ausdruck gebracht werden.
das passt jetzt auch zu den kalten Fingern, ich sollte mehr emotionale Wärme nach außen lassen.

Ja ich versuche schon immer sehr beherrst zu sein und über allem zu stehen, bloß nicht von emotionen mitreisen lassen, immer in der mitte bleiben.
...

Jetzt ist die Frage wie ich das anstellen soll beides in mir zu verbinden, zwei gegensätze, die beide gelebt werden wollen.

Ich erinnere mich dass ich in meiner Kindheit immer Krebs gewesen bin, habe mich immer treiben lassen und war sehr verletzlich, bis ich die andere Seite in mir entdeckt habe und mich mehr und mehr umpolte, ich lernte alles selbst in die hand zu nehmen, verantwortung für zu übernehmen, fühlte mich dadurch stark.

Erstaunlich jetzt hab ich den Puzzle fast fertig. der letzte Teil fehlt noch. Die Lösung des Rätsels.

Du hast mir sehr weitergeholfen, ich danke dir, wenn dir noch was eifällt was du mir mitteilen könntest, immer zu. Danke Danke Danke

LG Schmetterling

Lieber Vanessa-Schmetterling,

was mir noch einfällt, will ich gerne Anfügen: Du beschreibst die gegensätzlichen Tendenzen. Der Blick auf die Psychosomatik, wie sie z.B. in diesem Fall Ruediger Dahlke tut, lädt ein, sich diesen gegenpoligen Eigenschaften bewußt zuzuwenden und sie in sein sichtbares, tätiges und bewußt gefühltes Leben zu integrieren, damit ihr Angelpunkt nicht an der Grenze zwischen bewußten und unbewußten Gefühls- und Denkwelten positioniert bleibt und zwangsläufig wichtige Eigenschaften von uns nur im Schatten oder nur im Licht verharren müssen.

Das Ergebnis des "Stirb-und-Werde-Prozesses" nach der Formulierung von Goethe ist die Bewußtwerdung der Schattenwelt zum Nutzen des Lebens. Unsere heutigen Schwächen können die noch unentdeckten Stärken von morgen sein. Es geht also gerade nicht darum, die im Schatten befindlichen Muster bewußt zu identifizieren, um sie dann gezielt auszuschalten, sondern sie durch bewußte Integration in einen Zustand zu heben, in dem sie keine Schattenenergien in Form z.B. von Erkrankungen produzieren müssen, nur damit man sie sehen kann. Die Aufforderung an uns heißt immer: Annahme.

Im Yin und Yang Zeichen kommt gut zum Ausdruck, wie Gegenpoliges sich ergänzend nicht nur gegenüber steht, sondern einander sogar umfließt und gleichzeitig ineinander schmiegt und wie im Zentrum des Einen auch ein Körnchen des Anderen repräsentiert ist. Hier vervollständigen sich einseitige, zu lineare Prozesse zur hybridisiert-dynamisierten Kreisform, ergeben aber durch die freiwerdende Dynamik dann letztlich eine spiralige Bewegung. So kommt es also nicht darauf an, weich oder hart, männlich oder weiblich zu werden, da wir alles bereits sind, sondern uns nur bewußt unserer komplexen Fähigkeiten als Werkzeuge zu bedienen, um in einer passenden Situation äußerlich mehr weiblich-weich oder männlich-hart auftreten zu können, ohne zu vergessen, dass wir das andere auch haben.

LG, Michael
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9

Montag, 12. Februar 2007, 19:48

Danke das werde ich mir öfter mal durchlesen!

10

Freitag, 8. Februar 2008, 09:59

Hallo lieber Michael,

Du hast mich gefragt wie es mit meinem Vasospasmus weiter gegangen ist in dem letzten Jahr und es freut mich, dass ich gute Nachrichten habe, auch wenn ich den Grund nicht weiß.

Ich habe die Sprachtherapie die mir mein Arzt verordnet hatte nicht gemacht, da ich mir nicht sicher war ob diese von der Krankenkasse übernommen wird und ich irgendwie das Gefühl hatte, das sei nicht das richtige.

Ich war bei einer Geistheilerin und die konnte mir auch nicht weiter helfen. Im Sommer habe ich die Sache fast vergessen, da es sich da nicht bemerkbar macht und diesen Winter hatte ich so gut wie keine Probleme damit! es ist vielleicht zwei mal passiert dass ein Finger eine kurze Zeit weiß war, also ohne Durchblutung und das obwohl ich noch nicht mal Handschuhe getragen habe. Ich denke es hat sich irgendwas in meinem Inneren getan, eine Umwandlung die mir entweder nicht ganz bewusst ist oder die ich noch nicht damit in Verbindung gebracht habe. Jedenfalls bin ich heil-froh über diese Art Wunderheilung. Ich habe nur eins getan: gebetet.

Wie ist es denn bei deinem Bekannten? Ich werde für ihn beten.

Alles alles Liebe
Vanessa

11

Freitag, 8. Februar 2008, 10:14

Hallo, hier bin ich nochmal, habe mir nochmal die alten Beiträge durchgelesen. Es ist das was wir vermutet haben! Ich war zu der Zeit sehr versteift darauf beherrscht zu sein! Jetzt beziehe ich wieder viel mehr meine Gefühle mit ein und lebe sie auch. Ich habe alte Freunde wieder gewonnen und spüre wieder richtig viel Liebe, es strömt jetzt wieder durch meinen Körper bis in die Fingerspitzen, es fließt, es ist warm!!! Ich weiß ich muss nicht alleine kämpfen und stark sein, ich darf auch auf andere angewiesen sein und darf schwach sein, ich muss nicht alles kontrollieren, denn sonst fließt es nicht.

Danke, der Rückblick war sehr Erkenntnisreich!!

Liebe Grüße
Vanessa

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12

Freitag, 8. Februar 2008, 12:23

Vom sich Einfühlen und der Verbesserung der Durchblutung

Zitat

Original von Butterflybaby
Hallo, hier bin ich nochmal, habe mir nochmal die alten Beiträge durchgelesen. Es ist das was wir vermutet haben! Ich war zu der Zeit sehr versteift darauf beherrscht zu sein! Jetzt beziehe ich wieder viel mehr meine Gefühle mit ein und lebe sie auch. Ich habe alte Freunde wieder gewonnen und spüre wieder richtig viel Liebe, es strömt jetzt wieder durch meinen Körper bis in die Fingerspitzen, es fließt, es ist warm!!! Ich weiß ich muss nicht alleine kämpfen und stark sein, ich darf auch auf andere angewiesen sein und darf schwach sein, ich muss nicht alles kontrollieren, denn sonst fließt es nicht.

Danke, der Rückblick war sehr Erkenntnisreich!!

Liebe Grüße
Vanessa


Liebe Vanessa,

das ist doch mal eine richtig gute Nachricht und ich danke Dir, dass Du sie uns mit einem kleinen Einblick in den Heilungsverlauf so freimütig zukommen lässt! Ja, das Fühlen scheint nicht nur hier sehr richtig zu sein und offenbar hast Du Dich auch bei der Ablehnung von Dir wenig hilfreich erscheinenden Therapievorschlägen mit Deiner Intuition weiter gebracht, als wenn Du nur einfach alles gemacht hättest, was Dir so vorgeschlagen wurde und dann vielleicht eher zur Symptomverschiebung geführt hätte. Manchmal meldet sich das Fingerchen halt noch mal - Zeige- und Mittelfinger, richtig? - und weist darauf hin, noch mal wieder etwas mehr zu fühlen, damit es warm wird...

Zitat

Original von Butterflybaby
Wie ist es denn bei deinem Bekannten? Ich werde für ihn beten.


Ich weiß erst seit gestern und zwar von deiner dritten Person, dass jemand aus meinem Umkreis sich mit einer Raynaud-Symptomatik herumschlägt, was für mich der Anlass war, mich an unseren Thread hier zu erinnern, Dich nach dem Verlauf zu fragen und der Person zu empfehlen, hier einmal nach zu lesen, ob sich Nützliches z.B. aus Ruediger Dahlkes Ausführungen ergibt. Aber ich bin nicht autorisiert, Näheres zu berichten und es ist mir leider auch noch nichts Näheres bekannt.

Auf jeden Fall denke ich, dass Dein Beitrag über den Verlauf gute Hoffnung gibt, denn im Prinzip verweist Du auf etwas sehr Allgemeingültiges, das wir aber in der Not und in dem Wunsch, die lästigen Krankheitserscheinungen los zu werden, oft nicht beherzigen. Das kenne ich auch von mir ganz gut. "Fühlen" fühlt sich erstmal sehr ungewohnt an und es können eine Menge gut gehüteter Ängste auftauchen. Oft hat man jedoch keine Wahl, sich mit ihnen einzulassen, wenn man genesen will.

Eigentlich ist es, wenn man es recht bedenkt, doch genial, dass der Schmerz einen auf eine Energieflussstörung, einen Energiemangel hinweisen und die weiße, schlecht durchblutete Extremität einen zur vorsichtigen (weil das plötzliche reaktive weit Öffnen auch wieder schmerzhaft ist) aber kontinuierlichen Öffnung der feinen Kanäle mahnen kann, damit die Herzkraft mit ihrem Lebensstoff, dem Blut, wieder ungehindert überall hin strömen kann.

Beim Beten denk bitte auch an die Erkenntnisse aus unserem Forums-Thread ""Kann Beten schaden?" ;)

Weiter alles Gute und liebe Grüße, Michael
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